August 20, 2015

Menschen soll richtig verwenden zu die Laserpointer

Nürnberg - Mit einem Laserpointer auf Flugzeuge zielen, um Piloten zu treffen - in Europa scheint sich das zu einem für Passagiere und Crew gefährlichen Hobby zu entwickeln: In Deutschland stieg die Zahl solcher Zwischenfälle 2010 im Vergleich zum Vorjahr um das Achtfache, teilte die internationale Dachorganisation der Pilotenverbände, IFALPA in der vergangenen Woche mit. Die 35-Jährige hatte bei den Ermittlungen eingeräumt, aus Spaß mit dem Laserpointer aus dem Fenster gezielt zu haben. Sie bestritt aber, die Piloten bewusst geblendet zu haben. Sollte die Frau den Strafbefehl nicht akzeptieren, käme es zu einer öffentlichen Gerichtsverhandlung.

Der 51-jährige Täter wurde gefasst. Das war die Ausnahme. Keine Ausnahme: Die Angriffe auf Verkehrsmittel mit Laserpointer Grün . Sie nehmen deutlich zu. Das Luftfahrtbundesamt meldet mit 342 Angriffen im letzten Jahr einen Rekord. Das Landeskriminalamt spricht von „schwerwiegenden" Taten. Doch wenn, selten genug, Täter gefasst werden, fallen die Strafen nicht immer streng aus. Manchmal kommen sie mit Geldstrafen davon. ADAC-Mann Grieving fordert „härtere Bestrafung". Die Pilotenvereinigung „Cockpit" sieht längst Anlass, Laserpointern den Status einer Waffe zu geben – und ihren freien Verkauf zu verbieten.

Für die Ordnungshüter ist das Blenden mit Laserpointer 10000mw Blau kein neues Thema, wenngleich in einem anderen Zusammenhang. „Es ist in den vergangenen Jahren immer wieder vorgekommen, dass Piloten von Flugzeugen mit Laserpointern geblendet wurden", sagt der Polizeisprecher Thomas Geiger. Tatsächlich gab es in der Region mehrere Vorfälle dieser Art – so etwa im März 2012 in Holzgerlingen, als Unbekannte eine Maschine im Anflug auf den Stuttgarter Flughafen ins Visier nahmen. Zum Glück schafften es die Piloten dennoch, sicher zu landen. Die Polizei konnte die Täter trotz Fahndung nicht ermitteln.

Im Nationalrat war das Anliegen, Berufsgruppen wie Piloten, Busfahrer oder Lokführer vor Laserpointern zu schützen, mit grosser Mehrheit angenommen worden. Imoberdorf betonte dagegen, dass es im Strafgesetzbuch bereits hinreichende Bestimmungen gebe. Die Schaffung einer speziellen Strafnorm sei daher unnötig.
Imoberdorf verwies zudem darauf, dass der Bundesrat neue Bestimmungen zu Laserpointern einführen will. Geplant sind neue Regeln zum Verkauf und Besitz von laserpointer blau 30000mw . Unter anderem sollen besonders gefährliche Laserpointer verboten werden.

http://buylaserde.com/ungeheure-energie-laserpointer-grun-10000mw-ultrahelle.html

Mit einem gefährlichen Laserpointer hat ein 46-Jähriger vergangene Nacht den Lokführer einer Nordwestbahn im Bremer Hauptbahnhof geblendet. Er konnte nichts mehr sehen. Nur weil er ohnehin bremsen wollte, konnte der Fahrer die Bahn noch rechtzeitig am Bahnsteig stoppen. Nur mit viel Glück wurde er nicht verletzt, berichtet die Bremer Polizei. Eine Zugbegleiterin bemerkte den Täter ebenfalls, als er noch mit dem bleistiftgroßen Laser hantierte, und rief die Bundespolizei. Die Beamten nahmen den Bremer fest. Beim Verhör behauptete der Mann, dass er den Laserpointer „reparieren" wollte und damit versehentlich auf die Zugscheibe geleuchtet habe. Aber auch solch eine Fahrlässigkeit schützt nicht vor Strafe, so die Polizei.

Sie blenden Flugzeugpiloten , Straßenbahnfahrer oder Fußballer: Immer wieder erzeugen gedankenlose Menschen mit Laserpointern gefährliche Situationen. Jetzt musste sich eine junge Frau vor dem Amtsgericht verantworten, weil sie aus einem Wohnungsfenster einen Autofahrer geblendet hat.
Die Situation hätte böse ausgehen können. Als sie vergangenen Freitag gegen 23.30 Uhr auf der Törlesäcker straße in Richtung Asemwald unterwegs war, hat eine Leserin, die lieber anonym bleiben möchte, eine unschöne Erfahrung gemacht: Ein Unbekannter hat sie mit einem Laserpointer geblendet.

Sie geht davon aus, dass es in diesem Fall jemand gezielt auf die Autofahrer abgesehen habe: „Fußgänger waren um diese Uhrzeit ja nicht mehr unterwegs." Die Frau hat auch den Eindruck, es habe sich um ein helleres Licht gehandelt, als es sonst bei Laserpointer – wie sie zum Beispiel für Präsentationen in der Arbeitswelt verwendet werden – üblich sei: „Vielleicht war das ein besonders grelles Exemplar." Bei der Polizei hat sie den Vorfall nicht angezeigt. Denn die Frau hat nicht viel Hoffnung, dass sich der Täter im Nachhinein aufspüren lässt – insbesondere, weil sie selbst keine präziseren Angaben zu dem Vorfall machen kann.

http://blog.eigyo.co.jp/achtawsser/article/202841

http://usmleboard.com/index.php/blogs/186/366/laserpointer-in-deutschland

http://achtwasser.moyblog.net/2015/08/19/laserpointer-und-menschen/

http://zoomin.co.nz/nz/christchurch/woolston/tanner+street/33/-laserpointer/

http://dreilea.kinja.com/laserpointer-und-menschen-1725004147


Posted by: achtwasser at 02:35 AM | No Comments | Add Comment
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